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633 - Experimente von der Payback (.de)

on Sun 03 Feb 2013 by Bobic author listemail the content item print the content item create pdf file of the content item

in .deMOSZENE News

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Experimente von der Payback

Gestern schloss die Payback 2013 Demo-Party in Finnland ihre Pforten. Die Releases tummeln sich bereits auf den Servern von Scene.org und wir haben uns natürlich mitten hinein in das ganze neue Zeugs gestürzt. Unser Fazit nach Durchsicht der dort veröffentlichten Demos und Intros: Es ist typisch Finnisch. Wir wissen ja, dass die Finnen gerne Grafikexperimente durchführen und dass dies nicht oft unserem Geschmack entspricht. Natürlich haben sie auch dieses Mal wieder reichlich ungewöhnliche Versuche gestartet. Die zwei Interessantesten davon möchten wir euch hier vorstellen, warnen aber zugleich davor, dass die beiden Demos wirklich nur für eine kleine Gruppe Interessierter gemacht wurden. Erwartet also keine Fairlight- oder Farbrausch-Qualität. Wer solchen Experimenten aufgeschlossen ist, wird jedoch seine helle Freude daran haben.



f22.0 / Flo (1st at Payback 2013)
Bislang kamen schon immer seltsame Versuche aus den Entwicklungslabors von Flo. f22.0 bildet da keine Ausnahme. Kaleidoskop-Effekte zoomen und rotieren hier permanent, während sich im Vordergrund Knochen und Hände interessante Objekte formen. Das passiert zu treibender Musikuntermalung, die zwar recht monoton abläuft, aber zu dieser Art von Demo passt. Alles in allem also nicht weltbewegendes, auf seltsame Art und Weise aber dennoch das Interesse weckend. Nur eines ist von Anfang an klar: Die Grafik ist totale Grütze. Wer diese Farbgestaltung verbrochen hat, müsste drei Tage lang im Dunkeln verbringen, damit das Auge endlich wieder zu schätzen weiß, wie schön die Welt dort draußen doch sein kann.



A transmission from planet Kewltron / SQNY (2nd at Payback 2013)
Ein experimenteller Grafikfilter, der über kurze Videoschnipsel gelegt wird. Das sind die Zutaten für das neueste Werk von SQNY (Sony with a Q). Was in Bewegung durchaus interessant aussieht, ist allerdings alles andere als leicht zu konsumierende Kost. Es gibt nicht viel Abwechslung, denn bewegte Objekte oder anders aussehende Szenen kommen nicht in 'A transmission from planet Kewltron' vor. Auch die Musik, die zwar zur Atmosphäre beiträgt, sich aber nur langsam aufbaut und erst im letzten Drittel etwas mehr Kraft entfaltet, entschwindet irgendwo in der Durchschnittlichkeit des Weltraums. All das ist Schade, denn Potential steckt hier genügend drin. Wer aus Finnland stammt oder solch seltsamen Experimenten nicht abgeneigt ist, der kann hier bedenkenlos den Start-Button anklicken.

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